Hier sind ein paar Beispielfragestellungen, die ich mir im Rahmen meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Regensburg stelle.
- Warum kommen bestimmte psychische Erkrankung eher häufiger miteinander vor (z.B. Ängste, Depression)? Sollten wir bei der Diagnostik in Dimensionen denken? (Internalisierung vs. Externalisierung)
- "Das Gehirn und der Körper sind enger miteinander verflochten, als wir bisher wussten." (Nature 623, 223-224; 2023) Was heißt das für einen ganzheitlichen Behandlungsansatz (z.B. Bewegung, Körperzusammensetzung, Ernährung, Rauchen, Alkohol etc.)?
- Wie kann man durch neue Analysemethoden das genetische Risiko für psychische Erkrankungen gut schätzen? Präventionschance und ethische Aspekte?
- Wie können wir künstliche Intelligenz gewinnbringend in der Psychotherapie einsetzen?
- Wie lässt sich die Progredienzangst bei chronischen, körperlichen Erkrankungen (z.B. Krebs, Multiples Sklerose, Diabetes) diagnostisch fassen? Welche Behandlung ist geeignet?
Machen Sie gerne bei unserer aktuellen Online-Studie "Verborgene Dimension: Eine psychologische Untersuchung des internalisierenden Spektrums" mit.
https://s2survey.net/hitop-sr_Regensburg/